Aktuelle Woche

Die Schule der magischen Tiere

Ida muss umziehen. Weg von ihrem Zuhause, ihrer Schule und vor allem: Weg von ihren Freunden. In der neuen Klasse tut sie sich schwer. Eines Tages verkündet ihre Klassenlehrerin Miss Cornfield, dass demnächst jedes Kind in der Klasse ein magisches Tier als Begleiter bekommt. Ausgerechnet die beiden Außenseiter Ida und Benni erhalten als erste ihre neuen Gefährten, die Freunde fürs Leben werden sollen. Ida wird der Fuchs Rabbat an die Seite gestellt, Benni die Schildkröte Henrietta. Die magischen Tiere können nicht nur sprechen, sie haben alle auch einen ganz eigenen Charakter. Während Henrietta zwar etwas langsam, aber dafür fast 200 Jahre alt und sehr weise ist, ist Rabbat ebenso pfiffig wie gewitzt. Durch Rabbat wird Ida plötzlich zum Klassenstar und jeder möchte mit ihr befreundet sein. Benni bleibt ein Außenseiter. Doch wenigstens kann er mit Henrietta Skateboard fahren und seine Leidenschaft für Piraten teilen. In der Schule gibt es noch andere Aufregung: Immer wieder verschwinden Gegenstände, ein Schuldieb treibt sein Unwesen! Wilde Verdächtigungen zirkulieren und die spannende Suche nach dem Täter beginnt.

Dauer: 90 min, Sprache: D, Deutsch, FSK: ab 0
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Raya und der letzte Drache

Vor langer Zeit lebten in Kumandra Menschen und Drachen in völliger Harmonie zusammen. Aber als finstere Monster, die sogenannten Druun, das Land bedrohten, opferten sich die Drachen, um die Menschheit zu retten. Jetzt, 500 Jahre später, sind dieselben düsteren Wesen zurückgekehrt und das Schicksal von Kumandra liegt in den Händen einer einzigen Kriegerin: Raya! Um die Druun endgültig aufzuhalten, muss sie den letzten verbliebenen Drachen aufspüren. Während ihrer aufregenden Reise stellt Raya jedoch fest, dass es mehr als nur Drachenmagie braucht, um die Welt zu retten…

Dauer: 108 min, Sprache: D, Deutsch, FSK: ab 0
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James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben

Eigentlich wollte James Bond (Daniel Craig) mit seiner großen Liebe Madeleine Swann (Léa Seydoux) seinen Ruhestand genießen und ein normales Leben führen. Doch Bonds alter Kumpel, CIA-Agent Felix Leiter (Jeffrey Wright), holt ihn zurück in sein altes Leben. Leiter braucht Bonds Hilfe, um einen entführten Wissenschaftler, Valdo Obruchev (David Dencik), zu retten. Die Mission erweist sich als heimtückisch und Bond muss bald erfahren, dass der so gefährliche wie mysteriöse Safin (Rami Malek) im Hintergrund die Strippen zieht. Safin verfügt über gefährliche neue Technologie. Ein letztes Mal muss Bond sich auch seinen Widersachern von Spectre stellen und dabei erkennen, dass Ernst Stavro Blofeld (Christoph Waltz) selbst aus dem Gefängnis heraus noch über Einfluss verfügt. Den neuen Gegner kann Bond nicht alleine besiegen und so braucht er unter anderem die Hilfe der neuen Doppel-Null-Agentin Nomi (Lashana Lynch) und der CIA-Agentin Paloma (Ana de Armas). Das 25. Bond-Abenteuer, zum letzten Mal mit Daniel Craig in der Hauptrolle.

Dauer: 165 min, Sprache: D, Deutsch, FSK: ab 12
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Venom 2: Let there be Carnage - 3D

Er ist einer der bedeutendsten und komplexesten Charaktere aus dem Marvel-Universum. Jetzt kommt Venom als der tödliche Beschützer zurück auf die große Leinwand – erneut kongenial verkörpert von dem Oscar®-Nominierten Tom Hardy („Venom“, „Mad Max: Fury Road“). Die Regie zu der lang ersehnten Fortsetzung des Action-Blockbusters übernahm Andy Serkis („Mogli: Legende des Dschungels“, „Solange ich atme“), an der Seite von Tom Hardy sind Michelle Williams („Venom“, „Manchester by the Sea“) und Naomie Harris („James Bond 007: Keine Zeit zu sterben“, „Moonlight“) in den Hauptrollen zu sehen. Als Bösewicht Cletus Kasady/Carnage steht ihnen Woody Harrelson („Zombieland 2: Doppelt hält besser“, „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“) entgegen.

Dauer: 97 min, Sprache: D, Deutsch, FSK: ab 12

Es ist nur eine Phase, Hase

Alterspubertät, die: Ein krisenhafter Zustand der Unsicherheit in der Mitte des Lebens, in dem die Betroffenen, hormonell schwer verwirrt, den Sinn ihres bisherigen Daseins kritisch überdenken und in Zweifel ziehen. Was ist nur passiert? „Mein Mann ist mal 800 Kilometer gefahren, nur um mit mir zu schlafen. Jetzt ist ihm schon die andere Seite des Betts zu weit weg.“ (Emilia über Paul) „Letztes Wochenende wollte sie Marmelade einkochen.“ (Paul über Emilia) Paul und Emilia waren immer das Traumpaar. Er, Autor einiger erfolgreicher Romane über die Generation Golf, sie Synchronsprecherin für Telenovelas, gemeinsam haben sie drei Kinder: Bo, der alles wissen möchte, Marie, die alles weiß, und Fe, die immer wütend ist. Es könnte so schön sein. Aber mit Ende 40 kommen die körperlichen Einschläge näher. Die Haare werden dünner, die Sehkraft nimmt ab und die Libido ebenso. Irgendwann dämmert es den Beiden: Jung sind nur noch die anderen. Als Emilia nach einem One-Night-Stand mit dem jüngeren Ruben eine Beziehungspause möchte und sich ins Leben stürzt, schaut Paul in den Abgrund. Seine Freunde Theo und Jonathan stehen ihm mit fragwürdigen Ratschlägen zur Seite, sein Verleger lehnt sein neues Manuskript als „hoffnungslos“ ab. Paul greift in seiner Verzweiflung zu Antidepressiva und Testosterontabletten und beginnt eine Affäre mit der jungen Lehrerin seiner Tochter, was seinem Dasein allerdings auch nicht viel Würde einhaucht. Nichts bringt ihm das zurück, was er vermisst: seine Jugend und Emilia. Auf dem 50. Geburtstag einer gemeinsamen Freundin treffen sich Paul und Emilia wieder – die Situation eskaliert und eine Scheidung scheint unvermeidlich…

Dauer: 106 min, Sprache: D, Deutsch, FSK: ab 12
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Dokumentarfilmtage: HERE WE MOVE, HERE WE GROOVE

Here We Move, Here We Groove ist einE Musikdokumentation von Sergej Kreso. Die Dokumentation zeigt die musikalischen Einflüsse eines multikulturellen Europas, indem sie DJ Robert Soko mit seinen mitreißenden Balkan Beats in den Fokus rückt. Sehr häufig wird das Thema Migration in Europa nur im Zusammenhang von Flüchtlingskrisen und Anfeindungen behandelt, doch der Einfluss, den Neuankömmlinge in ihren Wahlheimaten ausüben, reicht viel weiter. Robert Soko ist zum Beispiel als Jugendlicher aus Jugoslawien geflohen und wurde Taxifahrer in Berlin. Seitdem ist einige Zeit vergangen und er hat als DJ mittlerweile die europäische Club-Szene aufgemischt, indem er westliche Musik mit Balkan-Rhythmen vermischte. Herausgekommen sind dabei die beliebten Balkan Beats. Doch auch der Geschmack seiner Zuhörer verändert sich und so lebt Robert nach der Devise, sich stets anzupassen und neu zu erfinden. Denn wenn etwas Menschen zusammenbringen kann, dann ist es die Musik.

Dauer: 96 min, Sprache: D, Deutsch, FSK: NR
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Ron läuft schief

Barney ist gerade, was soziale Kontakte anbelangt, ein etwas unbeholfener Teenager. Um so mehr freut er sich über seinen neuen, sprechenden, laufenden besten Freund Ron, ein vorkonfigurierter Roboter, der stets „online“ ist. Ron verfügt über herrliche Fehlfunktionen, die die beiden in Zeiten von Social Media auf eine actiongeladene Reise schicken, auf der der Schüler und sein Roboter mit den wunderbaren Wirrungen wahrer Freundschaft zurechtkommen müssen.

Dauer: 108 min, Sprache: D, Deutsch, FSK: ab 6
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Eternals

Marvel Studios‘ “Eternals” heißt ein aufregendes neues Superheldenteam im Marvel Cinematic Universe willkommen. Die epische Geschichte, die sich über Tausende von Jahren erstreckt, erzählt von einer Gruppe unsterblicher Helden, die nun gezwungen sind aus dem Verborgenen hervorzutreten, um sich gemeinsam gegen die ältesten Feinde der Menschheit zu stellen: Die Deviants. Zu dem herausragenden Ensemble gehören Richard Madden als allmächtiger Ikaris, Gemma Chan als menschheitsliebende Sersi, Kumail Nanjiani als von kosmischer Macht erfüllter Kingo, Lauren Ridloff als superschnelle Makkari, Brian Tyree Henry als intelligenter Erfinder Phastos, Salma Hayek als weise und spirituelle Anführerin Ajak, Lia McHugh als ewig junge Sprite der jedoch eine alte Seele innewohnt, Don Lee als mächtiger Gilgamesch, Barry Keoghan als distanzierter Einzelgänger Druig und Angelina Jolie als unerschrockene Kriegerin Thena. Kit Harington ist in der Rolle des Dane Whitman zu sehen. Regie führte Chloé Zhao.

Dauer: 157 min, Sprache: D, Deutsch, FSK: -
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Eternals - 3D

Marvel Studios‘ “Eternals” heißt ein aufregendes neues Superheldenteam im Marvel Cinematic Universe willkommen. Die epische Geschichte, die sich über Tausende von Jahren erstreckt, erzählt von einer Gruppe unsterblicher Helden, die nun gezwungen sind aus dem Verborgenen hervorzutreten, um sich gemeinsam gegen die ältesten Feinde der Menschheit zu stellen: Die Deviants. Zu dem herausragenden Ensemble gehören Richard Madden als allmächtiger Ikaris, Gemma Chan als menschheitsliebende Sersi, Kumail Nanjiani als von kosmischer Macht erfüllter Kingo, Lauren Ridloff als superschnelle Makkari, Brian Tyree Henry als intelligenter Erfinder Phastos, Salma Hayek als weise und spirituelle Anführerin Ajak, Lia McHugh als ewig junge Sprite der jedoch eine alte Seele innewohnt, Don Lee als mächtiger Gilgamesch, Barry Keoghan als distanzierter Einzelgänger Druig und Angelina Jolie als unerschrockene Kriegerin Thena. Kit Harington ist in der Rolle des Dane Whitman zu sehen. Regie führte Chloé Zhao.

Dauer: 157 min, Sprache: D, Deutsch, FSK: -
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Filmkunsttage: DER MASSEUR

Der Masseur einer wohlhabenden abgeschotteten Wohnanlage in Polen wird zu einem Guru für die dort lebenden Reichen, die mit seiner Ankunft endlich Frieden finden wollen. Zenia (Alec Utgoff), ein Masseur aus dem Osten, tritt in das Leben der gut situierten Bewohner einer von Mauern umgebenen Gemeinschaft ein. Trotz ihres Reichtums strahlen die polnischen Bewohner eine innere Traurigkeit aus, eine Sehnsucht. Die Hände des mysteriösen Neulings heilen, seine Augen scheinen in ihre Seelen einzudringen. Für sie klingt sein russischer Akzent wie ein Lied aus der kommunistischen Vergangenheit, eine Erinnerung an ihre scheinbar sicherere Kindheit. Das Leben in der Anlage verändert sich dank Zenia von Grund auf.

Dauer: 113 min, Sprache: D, Deutsch, FSK: ab 12
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Filmkunsttage: HOME

Home ist ein Drama von Franka Potente mit Jake McLaughlin, Kathy Bates und Aisling Franciosi. In Franka Potentes Regiedebüt Home kehrt ein Ex-Häftling nach Hause zurück und muss sich dort den Dämonen seiner Vergangenheit stellen. Marvin Hacks (Jake McLaughlin) wird nach über 17 Jahren aus dem Gefängnis entlassen und kehrt nach Hause in den US-Bundesstaat Kalifornien zurück. Mit nichts als dem Skateboard und der Trainingskleidung, in der er einst verhaftet wurde, steht er wieder da und zieht bei seiner erkrankten Mutter ein. Dort wird er jedoch keineswegs mit offenen Armen willkommen geheißen. Sein Kleinstadt-Heimatort hat die schrecklichen Taten, die er einst verübte, nicht vergessen und so schlägt ihm bei seiner Heimkehr nur Feindseligkeit entgegen. Trotzdem versucht Marvin, seinen Platz in der Gesellschaft zurückzugewinnen und lässt die Schmähungen der Flintow-Familie ohne zu Klagen und ohne sich zu wehren über sich ergehen. Das beeindruckt nach einer Weile vor allem deren Tochter Delta (Aisling Franciosi).

Dauer: 100 min, Sprache: D, Deutsch, FSK: ab 12
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Filmkunsttage: IN THE MOOD FOR LOVE - DER KLANG DER LIEBE

In the Mood for Love - Der Klang der Liebe ist ein Drama von Kar-wai Wong mit Tony Leung Chiu Wai, Maggie Cheung und Lai Chen. Chow und Li-zhen: der schicksalshafte Umstand verbindet in In the Mood for Love zwei vergebene Seelen und entzweit sie wieder, da die Liebe zwischen ihnen nicht existieren darf. Chow (Tony Leung Chiu Wai) ist Chefredakteur einer lokalen Zeitung. Gemeinsam mit seiner Frau bezieht er ein neues Apartment in Hongkong. Dort lernt er Li-zhen (Maggie Cheung) kennen, die am selben Tag ins gleiche Haus zieht. Beide lernen sich intensiv kennen, da die jeweiligen Ehepartner die meiste Zeit an ihren Arbeitsplätzen verbringen. Aus einer flüchtigen Bekanntschaft wird schon bald eine sehr innige Freundschaft. Jedoch schweißt die Beiden ein gemeinsamer Schicksalsschlag noch enger zusammen, dass sie in dieser schwierigen Stunde nur unter sich Trost und Liebe spenden können. Regisseur Kar Wai Wong liebt es ohne Drehbücher einen Film zu inszenieren. Er zieht es vor, mit den Schauspielern zu improvisieren, damit die Geschichte authentisch, wirkungsvoll und eine ganz besondere Stimmung erhält. Doch diese Art zu arbeiten sorgte fast für ein vorzeitiges Drehende ohne überhaupt eine Sekunde im Kasten zu haben: die chinesischen Behörden wollte den Dreh in Peking ohne vorgelegtes Drehbuch nicht genehmigen, doch Kar-Wai Wong fand schnell eine Lösung. Er verlegte die Dreharbeiten spontan nach Macau und der Film konnte dann doch noch fortgesetzt werden. Aufgrund dieser Komplikationen und der improvisierten Drehweise zogen sich die Arbeiten über ganze 15 Monate. Sogar eine Woche vor dem Debüt in Cannes war Kar-Wai Wong noch immer mit dem Film, insbesondere mit dem Schnitt beschäftigt. Mit viel Mühe konnte der Film im fertigen Zustand dann doch noch gezeigt werden.

Dauer: 98 min, Sprache: D, Deutsch, FSK: ab 6
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Filmkunsttage: TITANE

Titane ist ein Drama von Julia Ducournau mit Vincent Lindon, Agathe Rousselle und Garance Marillier. Der Cannes-Gewinnerfilm 2021, Titane, erzählt als Body-Horrorfilm und Fantasy-Drama von einer Serienkillerin, die eine körperliche Verbindung zu Fahrzeugen hat und die Identität eines verschwundenen Sohnes annimmt. Nach einem schweren Unfall werden der jungen Alexia Platten aus Titan in den Kopf implantiert. Am Ende bleiben nur Narben über ihrem Ohr zurück, die sie unter langsam nachwachsendem Haar verbergen kann. Trotzdem hat sich etwas grundlegend verändert: Denn als Alexia das Krankenhaus wieder verlässt, fällt sie nicht ihren Eltern in die Arme, sondern schenkt ihre Zuneigung einem Ambulanz-Wagen – fortan spürt sie eine körperlich-sinnliche Liebe für Fahrzeuge. Viele Jahre später arbeitet Alexia deshalb als Erotik-Tänzerin einer Auto-Vorführung. Menschen, die sich ihr in den Weg stellen oder nähern, tötet sie radikal, was den Gesetzeshüter irgendwann nicht mehr verborgen bleibt. Als Alexia die Flucht ergreift, schlüpft sie dafür in eine neue Identität: die von Adrien. Der Sohn des hochrangigen Feuerwehrmannes Vincent (Vincent Lindon) verschwand vor zehn Jahren spurlos. Der Vater akzeptiert seine "Rückkehr" ohne Zweifel und untersagt auch seiner Truppe, das wundersame Wiederauftauchen zu hinterfragen. Titane gewann im Juli 2021 den Hauptpreis der Filmfestspiele von Cannes: die Goldene Palme. Die Auszeichnung für den besten Film ging damit erst zum zweiten Mal an eine Frau, nachdem Jane Campion ihn 1993 für Das Piano gewonnen hatte: an Julia Ducournau. Es war zudem der erste Solo-Gewinn einer Frau. Der Sieg von Julia Ducournau war auch deshalb etwas Besonderes, weil Titane erst der zweite Spielfilm war, den die Regisseurin je inszeniert hatte. Schon mit ihrem Erstlingswerk Raw hatte sie 2016 für Aufregung gesorgt, denn ihr Debüt über Kannibalismus sorgte unter anderem dadurch für Schlagzeilen, dass mehrere Zuschauer bei der Sichtung verstörender Szenen ohnmächtig wurden.

Dauer: 108 min, Sprache: D, Deutsch, FSK: TBA
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Lisa Eckhart - "Die Vorteile des Lasters - Ungenierte Sonderausgabe"

Lisa Eckhart öffnet ihr Nähkästchen. Wie aus der Büchse der Pandora strömen daraus alle Laster, aber auch ein Funken Hoffnung. Das Kultprogramm in einer ungenierten Sonderausgabe sowie Lisa Eckhart in neuer Lingerie. Denn das Auge denkt mit. Es war nicht alles schlecht unter Gott. Gut war zum Beispiel, dass alles schlecht war. Alles, was man tat, war Sünde. Wir waren alle gute Christen und hatten einen Heidenspaß. Die Hölle zählte Leistungsgruppen und Ablässe galten als das perfekte Last-Minute Geschenk. Doch plötzlich hieß es: Gott ist tot. Das Testament wurde verlesen. Alle Menschen seien von der Ursünde enterbt. Fortan war kein Mensch mehr schlecht, jedes Laster nunmehr straffrei und die Hölle wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. So fand der Spaß ein jähes Ende. Heute ziehen Eisfirmen, Elektronikgeschäfte und jedes zweite Schlagerlied die sieben Sünden in den Dreck, indem man sie zur heiligen Tugend erklärt. Gott befahl uns zu entsagen, Coca Cola zu genießen. Man hat uns alles erlaubt und somit alles genommen. Polyamorie versaute die Unzucht. All-You-Can-Eat Buffets vergällten die Völlerei. Facebook beschämte die Eitelkeit. Ego-Shooter liquidierten den Jähzorn. Wellnesshotels verweichlichten die Trägheit. Sie alle haben’s schlecht gemeint. Doch schlecht gemeint ist bekanntlich das Gegenteil von schlecht. Und kein Zweck heiligt das Mittelmaß.

Dauer: 120 min, Sprache: D, Deutsch, FSK: -
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